Sprachliche Muster in Verschwörungstheorien

Dr. David Römer und Dr. Sören Stumpf

Laufzeit: seit 2017

Ausgehend von der These, dass Verschwörungstheorien insbesondere mit den Mitteln der Sprache glaubhaft gemacht werden, leistet das Projekt zum ersten Mal überhaupt einen Beitrag zur Erforschung der sprachlichen Konstruktion von Verschwörungstheorien.

Konferenzbeiträge und Publikationen

Römer, David/Stumpf, Sören (2019): „Der Große Austausch ist kein Mythos, er ist bittere Realität.“ Populismus und Verschwörungstheorien aus linguistischer Perspektive. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 95, 129–158.

Römer, David/Stumpf, Sören (Hrsg.) (2018): Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Themenheft der Zeitschrift Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14.

Römer, David/Stumpf, Sören (2018): Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 193–195.

Breil, Laura/Römer, David/Stumpf, Sören (2018): „Das weltweite Wetter-Projekt Chemtrails ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen“. Argumentationsmuster innerhalb der Chemtrail-Verschwörungstheorie. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 239–258.

Stumpf, Sören/Römer, David (2018): Sprachliche Konstruktion von Verschwörungstheorien. Eine Projektskizze. In: Muttersprache 128, 394–402.

Förderung: Anschubfinanzierung des Forschungsfonds der Universität Trier sowie des Trier Center for Language and Communication